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Covasna 100 years ago

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About us

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Set as home page "Stadt Kovasna"  


Useful info 

Here are some useful adresses and phone numbers in case you decide to visit our city.

Accomodation

*** Hotel Bradul
Valea Zanelor
Phone: +40-267-340081

*** Hotel Caprioara
Str: 1 Decembrie 1918 Nr:1
Phone: +40-267-340401

** Hotel Cerbul
Str: 1 Decembrie 1918 Nr:1
Phone: +40-267-340401

** Hotel Covasna
Str: 1 Decembrie 1918 Nr:1
Phone: +40-267-340401

** Hotel Montana
Str. Toth Nr:23
Phone/Fax: +40-267-340290 , +40-267-340097 , +40-267-340027

** Hotel Dacia
Str. Unirii Nr:10
Phone: +40-267-340696 , +40-267-340407

** Hotel Hefaistos
Str. Unirii Nr:6
Phone: +40-267-340213 , +40-267-340085

* Hotel Turist
Str. 1 Decembrie 1918 Nr:2
Phone: +40-267-340573

Restaurants

Turist restaurant
Str. 1 Decembrie 1918 Nr:2
Phone: +40-267-340845 , +40-267-341082

Valea Zanelor
Valea Zanelor

Other

City Hall
Str. Piliske Nr:1
Phone:+40-267-340001

Police
Phone:955

Ambulance
Phone:961

Heart Hospital
Str. Mihai Eminescu Nr:160
Phone: +40-267-340530 , +40-267-340015


  :: "Stadt der tausend Mineralwässer"
Kovasna ist eine der berühmtesten Erholungsstätten des Landes und der wichtigste Kurort des Bezirks Kovasna. Die Siedlung Kovásznafalva (Dorf Kovasna) war vor 1876 das Zentrum der geschichtlichen Orbaiszék (Stuhl Orbai). Sie ist 1952 für Stadt erklärt worden, ab 1968 ist sie Namengerber des Bezirks Kovasna. 2002 hatte die Stadt mit dem dazugehörenden Csomakõrös 11.207 Einwohner -- davon 3.596 (32,08 %) waren rumänicher, 7.585 ( 67,68 %) ungaricher und 26 anderer Nationalität. Die Stadt besteht aus zwei Teilen: aus Kovaszna und aus dem, mit ihm zusammengebauten Dorf Namens Vajnafalva. Der west-östlich liegende Stadkärper wird von Bach Kovasna, dem linkem Nebenwasser von Feketeügy durchquert. Die Stadt hat eine Fläche von 656 ha. Sie liegt von Komitatsitz Sepsiszentgyörgy (Sankt Gergen) auf 35 km entfernt (auf der Landstrasse 12), von Kézdivásárhely (Szekler Neumarkt) auf 19, von Kronstadt auf 60, und von Bukarest auf 250 km enterfernt. Von Kronstadt ist es auch auf der Bahn erreichbar. Die an Naturheilwerten reiche Stadt ist im Süd-Osten des inneren Karpatenbogens, im südichen Teil des Bassines Felsõ-Háromszék (Oberdrei-stühle), in einer Höhe von 550-600 m gesiedelt worden. Die Grenze von Kovasna erstreckt sich von der Ebene von Feketeügy bis Lakóca. Östlich von der Stadt erhöht sich die Berglandschaft des Karpatenbogen. Den Hintergrund der Stadt bilden -- von Gelence bis Zágon -- die Kovasna-Berge. Die Stadt liegt an der Grenze des Klimas von der bewaldeten Hügellandchaft und dem Mittelgebirge. Die Laub- und Nadelwälder schaffen eine angenehme Umgebung im Tündér-Tal (Fee-Tal). Kovasna verdient den Namen: "Stadt der tausend Mineralwässer". Hier reihen mehrere, mannigfaltige Mineralwasserschichten übereinander. Dank seiner Naturheilfaktoren, wie Heilwässer, Mofetten und mildes Reizklima ist Kovasna eine der berühmtesten Kurort-Städte Europas. Die Erscheinung der Mineralwässer und Mofetten steht mit den tektonichen Brechlinien im Zusammenhang. Die in 1960 agefangenen geollogichen Forschungen haben entdeckt dass Bezirk Kovasna über sehr reiche Mineralwasserreserven verfügt. Áls Wirkung einer ältesten vulkanischen Tätigkeit brechen hier die chemisch und typisch mannigfaltigsten Mineralwässer. Auf dem gebiet der Stadt sind heute fast 1.500 verschiedene Mineralwasserquellen bekannt.
Das Leben mit Badgewohnheiten erblühte in Kovasna ab 1880. Im Jahre 1881 sind die Grundregel der Tätigkeit des Bades erarbeitet worden, und damit ist Kovasna in die Reihe der geregelten Heilbäder getreten. 1882 und 1887 hat das Mineralwasser von Kovasna auf der Ausstellung von Triest die Goldmedaille gewonnen. Ab 1891 wurde das Mineralwasser von Vajnafalva, Brunnen Horgászkút in Kronstadt, Sepsiszentgyörgy und Kézdivásárhely in Flaschen abgefüllt umsetzt, 1895 sind schon 100.000 Flaschen davon verkauft worden. Laut Vilmos Hankó is eben Kovasna das an Kohlendyoxid-Quellen reichste Gebiet Europas. Die Kohlendyoixid-Fabrik in Vajnafalva hat die Produktion im Jahre 1931 angefagen. Heute funktioniert in Kovasna eines der grössten herztherapeutischen Zenteren des Landes. Dast Tündár-Tal und seine Umgebung ist eine sehr schöne touristische Sehenswürdigkeit. Die Mineralwässer und die Mofetten von Kovasna sind für die folgenden Erkrankungen empfohlen: Herz- und Blutgefäss-Erkrankungen (Herzmuskeln- und Herzklappenbeschwerden), Hautkrankheiten, Erkrankungen des Verdauungaskanals und der dazugehörenden Drüsen, endokrine und Frauenkrankheiten, Erkrankungen der Bewegungsorgane sowie des zentralen und periphären Nervensystems. Im Heilzentrum stehen zahlreiche Trinkhallenm physiotherapeutische Anlagen, Bäder mit warmem Mineralwasser und Mofetten zur Verfügung der Kranken. Ergänzende Heilmethoden: hydro- und elektro-therapeutische Behandlung, thermotherapeutische Abteilung, Bewegungstherapie, Heilwanderung, Klimatherapie, Inhalotherapie. Für die Befriedigung der wachsenden badtherapeutischen Ansprüche sind ab 1972 zahlreiche heilhotels gebaut worden, wie Hotel Kovasna, Cerbul, Turist und das Herzkrankenhaus. In der Industrie der Stadt haben die Unternehmen für Wolleverarbeitung und im Zusammenhang damit die kleinindustrie sehr berühmt ist das Tuch von Kovasna sowie Holzverarbeitung, Mineralwasservertrieb und Lebensmittelindustrie (Keksfabrik). Die Sehenswüdigkeiten der Stadt: das sog. Pokolsár (die sich leicht bewegenden Reste eines Schlammvulkans), die Mineralwasserquellen und Mofetten des Tündér- und des Hankó-Tals, die engspurige Bahn. Hochzeit von Sankt Illés-Tag gemacht, im September feiert man den Tag der Forstarbeiter. In die nahen Berge sind angenehme wanderschafte zu organisieren. Mit dem Bus kann man die Sehenswürdiegkeiten von Kézdivásárhely, Kronstadt, Sepsiszentgyörgy, Sinaia und von Bran besichtigen.
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